SAP Berechtigungen Benutzerinformationssystem SUIM - NW Admin

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Benutzerinformationssystem SUIM
Unklare Zielvorgaben und fehlende Definition eigener Sicherheitsstandards
Das Three-Lines-of-Defense-Modell dient zur systematischen Herangehensweise an Risiken, die in Unternehmen auftreten können. Es bindet sowohl die operativen Kontrollen und auch das Risikomanagement, die Informationssicherheit und die interne Revision ein. Die durch die SAP-Berechtigungen entstehenden Risiken können hiermit bewertet und eingestuft werden. Die Überwachung der Risiken fließt in die Prozesse ein, so dass hier eine ständige Kontrolle durch verschiedene Instanzen erfolgt. Dies reduziert die Risiken erheblich und stellt eine saubere Berechtigungsvergabe sicher.

Zwei gleiche Berechtigungen, die die erste Bedingung für den Pflegestatus erfüllen, werden ebenfalls zusammengefasst, sobald sich alle Werte der beiden Berechtigungen in genau einem Feld unterscheiden oder wenn eine Berechtigung mit all ihren Feldern in der anderen Berechtigung enthalten ist. Gibt es jedoch in einer Berechtigung offene Berechtigungsfelder, werden diese nicht zusammengefasst, außer wenn alle Berechtigungsfelder in den Berechtigungswerten identisch sind.
Anwendungsberechtigungen
In der alltäglichen Rollenpflege kommt es häufig dazu, dass Sie die Berechtigungsdaten einer Einzelrolle erneut ändern müssen, nachdem Sie die Rolle zusammen mit den generierten Berechtigungsprofilen bereits in einem Transportauftrag aufgezeichnet haben. Bisher mussten Sie in diesem Fall einen neuen Transportauftrag anlegen, weil bei jeder Einzelrollenaufzeichnung auch die Tabellenschlüssel der generierten Profile und Berechtigungen aufgezeichnet, aber bei späteren Änderungen der Rollendaten nicht angepasst werden.

Schluss mit der unübersichtlichen Zettelwirtschaft macht die Freeware Scribble Papers. Allerdings eignet sich das Tool auch dazu, neben Notizen Textdokumente und Textschnipseln aller Art abzulegen, zu strukturieren und schnell aufzufinden.

Berechtigungen für bestimmte Funktionen zu vergeben, die in SAP CRM über externe Services aufgerufen werden, erfordert einige Vorarbeiten. Anwender, die in SAP CRM arbeiten, verwenden den SAP CRM Web Client, um CRM-Funktionen aufzurufen. Damit dies reibungslos funktioniert, müssen Sie dem Anwender eine CRM-Business-Rolle zuweisen, die alle für den Nutzer notwendigen CRM-Funktionen zur Verfügung stellt. Wenn die Rolle nur für den Zugriff auf bestimmte externe Services, unabhängig vom Customizing, berechtigen soll (bzw. nur für die im Customizing angegebenen externen Services), wird es etwas kniffliger. Alle anklickbaren Elemente im SAP CRM Web Client, wie Bereichsstartseiten oder logische Links werden durch CRM-UI-Komponenten dargestellt. Diese UI-Komponenten sind, technisch gesehen, BSP-Anwendungen. Durch einen Klick auf eine solche Komponente erhält der Anwender Zugriff auf bestimmte CRM-Funktionen. Diese UI-Komponenten werden in den Rollen als externe Services dargestellt. Der Zugriff auf diese UI-Komponenten muss über PFCG-Rollen explizit erlaubt werden, ähnlich wie bei der Berechtigung für den Zugriff auf bestimmte Transaktionen.

Für die Zuweisung vorhandener Rollen erfordern die regulären Berechtigungs-Workflows ein gewisses Minimum an Durchlaufzeiten, und nicht jeder Genehmiger steht zu jeder Zeit bei jedem Go-Live zur Verfügung. Mit "Shortcut for SAP systems" stehen Ihnen Möglichkeiten zur Verfügung, dringend benötigte Berechtigungen dennoch zuzuweisen und Ihren Go-Live zusätzlich abzusichern.

Verschlüsseln Sie diese Schnittstelle daher unbedingt! Es gibt häufig Unklarheit darüber, ob das Passwort in SAP-Systemen im Standard verschlüsselt ist und ob es während der Kommunikation zwischen dem Client und den Anwendungsservern im Standard eine Verschlüsselung gibt.

Grundsätzlich kann dann die Anmeldung von Benutzern am Anwendungsserver durch die Einstellung des neuen Profilparameters login/server_logon_restriction eingeschränkt werden.
NW BASIS
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