SAP Berechtigungen Passwörter mittels Self-Service zurücksetzen - NW Admin

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Passwörter mittels Self-Service zurücksetzen
Kundeneigene Berechtigungen
Eine aktuelle Beschreibung der Berechtigungsprüfungen im EWA finden Sie im SAP-Hinweis 863362. Aktualisierungen dieser Prüfungen erhalten Sie, indem Sie die Softwarekomponente ST-SER, die die Definition der durchzuführenden Checks enthält, möglichst aktuell halten und das automatische Content-Update im SAP Solution Manager aktivieren.

Achten Sie immer darauf, dass Sie die aktuelle Version des Note Assistants nutzen. Suchen Sie dazu in den Systemempfehlungen nach SAP-Hinweisen zur Komponente BC-UPG-NA. Wir empfehlen Ihnen auch, den Security-Patch-Prozess im Rahmen eines Release- oder Support-Package-Upgrades durchzuführen, um spätere, zusätzliche Tests durch bereits zum Zeitpunkt des Upgrades veröffentlichte Sicherheitshinweise zu vermeiden.
Berechtigungskonzepte in SAP Systemen
Servicebenutzer werden für den anonymen Zugriff durch mehrere Personen verwendet, z. B. für Webservices. Auch dieser Benutzertyp ist dialogfähig, d. h., dass er sich über SAP GUI am SAP-System anmelden kann. Mit einem Servicebenutzer sind immer Mehrfachanmeldungen möglich, und die Regeln für die Änderung von Passwörtern greifen nicht. Mit der Einführung der Sicherheitsrichtlinien hat sich dieses Verhalten geändert. Denn zuvor waren alle Passwortregeln für den Servicebenutzer ungültig, und nun greifen die Regeln für die Inhalte der Passwörter auch bei ihm (Details zu den Sicherheitsrichtlinien finden Sie in Tipp 5, »Sicherheitsrichtlinien für Benutzer definieren«). Das Passwort einen Servicebenutzers hat immer den Status Produktiv und kann nur durch den Benutzeradministrator geändert werden.

Ein Zettelkasten, in dem schnell Daten aller Art abgelegt und wiedergefunden werden können. Das verspricht Scribble Papers. Anfangs sieht das Programm sehr spartanisch aus. Aber wenn erst einmal eine kleine Struktur vorhanden ist, erkennt man die große Flexibilität dieses kleinen Helfers.

Führen Sie Schritt 2a (automatischer Abgleich mit SU22-Daten) aus. In diesem Schritt werden die Daten der Transaktion SU22 des neuen Release in die Transaktion SU24 übernommen. Gibt es in Anwendungen eine Änderung bzw. Unterschiede (geänderte Prüfkennzeichen, Vorschläge, Feldwerte oder neue bzw. gelöschte Berechtigungsobjekte), wird in der Tabelle USOB_MOD bzw. TCODE_MOD der MOD_TYPE auf M gesetzt. Mit dem SAP-Hinweis 1759777 wird für Schritt 2a eine Selektion angeboten, mit der dieser Schritt simuliert werden kann. Eine weitere Option Lösche Flags für Anwendungen mit geänderten Daten wird angeboten, um nur dann die neuen Änderungen zu übernehmen, wenn Schritt 2a selektiv ausgeführt wird.

Die Möglichkeit der Zuweisung von Berechtigungen im Go-Live kann durch den Einsatz von "Shortcut for SAP systems" zusätzlich abgesichert werden.

Eine Voraussetzung zur Aktualität des Benutzerpuffers ist der korrekt ausgeführte Benutzerabgleich (grüne anstatt gelbe Statusampel auf der Registerkarte "Benutzer").

Diese Option ist allerdings standardmäßig deaktiviert.
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